Die App wird laufend weiterentwickelt. Hier die letzten Neuerungen.
Steht dieselbe Zutat für mehrere geplante Gerichte auf der Einkaufsliste, wird sie zu einer Zeile zusammengefasst. Änderst du jetzt bei einem dieser Gerichte die Portionen, passt sich diese Zeile richtig an - vorher blieb sie stehen. Nimmst du eins der Gerichte aus dem Plan, verschwindet nur dessen Anteil, statt die ganze Zeile zu löschen. Und Zutaten über den Dialog am Gericht landen mit derselben Menge auf der Liste wie über „Ganze Woche“.
Bei jedem geplanten Gericht kannst du die Portionen jetzt direkt im Wochenplan mit - und + anpassen. Stehen die Zutaten schon auf der Einkaufsliste, werden die Mengen dort automatisch mit umgerechnet. Von Hand geänderte Zeilen bleiben so wie du sie gesetzt hast.
Im Wochenplan siehst du am Tag ein Einkaufswagen-Zeichen, sobald Gerichte davon auf der Einkaufsliste stehen (mit Zähler, wenn erst ein Teil drauf ist). Am Gericht selbst steht es nochmal ausgeschrieben. Kein Rätselraten mehr, was schon übernommen wurde.
Bisher konntest du nur bei echten Ordnern ein Titelbild setzen. Jetzt geht das auch bei „Favoriten“ und „Ohne Ordner“ – einfach die Ansicht öffnen und oben auf „Titelbild hinzufügen“ tippen. Das Bild gilt für den ganzen Haushalt.
Tippe in einem Ordner auf den Stift neben dem Namen, um ihn umzubenennen. In der Ordner-Übersicht gibt's oben rechts „Sortieren“: Damit schiebst du deine Ordner mit den Pfeilen in die Reihenfolge, die du willst, und speicherst sie. Favoriten bleiben oben, „Ohne Ordner“ unten.
Im Trainingsplan kannst du jetzt jede Übung antippen und siehst eine kurze Animation, wie sie richtig ausgeführt wird. Findet sich keine Animation, gibt's einen YouTube-Link als Alternative.
Im Profil kannst du jetzt dein Trainingsziel und körperliche Einschränkungen (z.B. Knieprobleme) hinterlegen. Der Beast-Mode-Trainingsplan berücksichtigt beides und meidet belastende Übungen. Wichtig: Das ist kein medizinischer Rat – bei Beschwerden bitte ärztlich abklären.
Der Beast Mode empfiehlt dir jetzt passende Supplements zum Ziel – du wählst Budget (sparsam/flexibel) und Qualität (Standard/Premium). Außerdem neu als Trainingsort: Outdoor (Joggen, Bodyweight, Calisthenics). Supplement-Tipps sind kein medizinischer Rat.
Rezepte lassen sich jetzt Tageszeiten zuordnen (Frühstück/Mittag/Abend/Snack, mehrfach möglich – Overnight Oats gehen auch abends) und mit einer Zubereitungszeit versehen. Beim Import und KI-Generator wird das automatisch geschätzt. In der Suche findest du damit z.B. „schnell“ (≤30 Min), „frühstück“ oder „abendessen“.
Auf jeder Rezeptseite gibt's jetzt „Für dein Gerät umwandeln“: Ein Tipp auf Thermomix oder Heißluftfritteuse, und die KI schreibt die Zubereitung passend um – mit Zeiten, Temperatur und Stufen. Gefällt's dir, speicherst du es als eigenes Rezept.
Im Profil kannst du jetzt Zutaten hinterlegen, die du nicht magst (z.B. Knoblauch). Der KI-Rezeptgenerator und der Beast-Mode-Ernährungsplan meiden sie dann komplett. Kein Ersatz für Allergie-Angaben.
Im Beast Mode gibt's jetzt einen Trainings-Check: Tippe „Heute trainiert“, und je länger du das Gym schwänzt, desto deutlicher wird die App. Nichts für zarte Gemüter – aber Beast Mode ist ja freiwillig.
„Woche füllen“ belegt jetzt nur noch heute und kommende Tage. Vorher wurden auch schon vergangene Tage der laufenden Woche mit Vorschlägen befüllt.
Rezeptbilder aus dem Import werden jetzt fest gespeichert, statt nur auf das Originalbild der Quelle zu verlinken. Vorher konnten Bilder mit der Zeit verschwinden, wenn die Quelle (z.B. Instagram/TikTok) den Link abschaltete. Tipp: Ein altes Rezept einmal öffnen und speichern übernimmt sein Bild ebenfalls dauerhaft.
Beim Importieren oder Anlegen eines Rezepts kannst du die Portionen jetzt per Plus/Minus anpassen – die Zutatenmengen rechnen sich automatisch mit hoch oder runter. Nicht messbare Mengen („nach Bedarf“) bleiben unangetastet.
Wenn du ein Rezept in den Wochenplan legst, kannst du jetzt direkt die Portionsanzahl einstellen (Standard sind die Portionen des Rezepts). Die geplante Portionszahl wird im Wochenplan am Eintrag angezeigt.
Wenn du ein Rezept in den Wochenplan legst, siehst du jetzt direkt im Tages-Auswahlstreifen, an welchen Tagen (und Mahlzeiten) schon was geplant ist. Kleine Punkte zeigen Frühstück/Mittag/Abend, und ein Hinweis warnt, wenn der gewählte Slot schon belegt ist.
Neuer optionaler Beast Mode im Profil (unter Kalorien & Nährwerte). Einmal an, erstellt dir die KI per Knopfdruck einen effizienten Trainings- und Ernährungsplan – zugeschnitten auf deine Zeit, dein Equipment und dein Ziel. Gemacht für alle, die wenig Zeit haben und trotzdem Gas geben wollen.
Der KI-Rezeptgenerator kennt jetzt Fitness-Ziele: Ketogen, Carb Backloading, High Carb, Lean Bulk und Definition (Cut). Einfach als Ziel antippen, dann kocht die KI passend zu deiner Diät.
In jedem Rezept steht jetzt neben jeder Zutat ein „Gesünder?“-Knopf. Ein Tipp und die App schlägt passende, gesündere Alternativen vor (z.B. Magerquark statt Sahne) – im Kontext des Rezepts, damit es geschmacklich passt.
Im Kochmodus kannst du jetzt pro Schritt mehrere Timer setzen, die nacheinander ablaufen. Praktisch, wenn ein Schritt mehrere Zeiten hat (erst anbraten, dann köcheln).
Ordner bekommen ein eigenes Titelbild, wahlweise per Link oder direkt aus deiner Galerie hochgeladen. Es erscheint dann auf der Ordner-Kachel.
Die Suche findet Rezepte jetzt auch bei Umlauten und Akzenten und egal ob du mit Bindestrich oder Leerzeichen tippst.
Beim Löschen eines Rezepts fragt die App jetzt vorher nach, statt es nur per Undo-Hinweis rückgängig machen zu lassen. Dazu Feinschliff auf der Einkaufsliste (Kategorien, Mengen-Anzeige, Lösch-Dialog).
Beim Rezept-Speichern oder -Import kannst du einen neuen Ordner direkt mit anlegen, ohne vorher extra einen Ordner zu erstellen.
Frisches App-Icon im handgezeichneten Doodle-Stil. Und das Onboarding erklärt jetzt Schritt für Schritt pro Browser, wie du die App auf den Homescreen legst.
Artikel auf der Einkaufsliste lassen sich nachträglich bearbeiten, im Wochenplan kannst du Freitext eintragen, und die Eingabefelder verdecken nicht mehr die Tastatur.
Die ganze App hat ein wärmeres Design bekommen: cleane Buttons, handgezeichnete Icons statt Emojis und eine komplett überarbeitete Startseite. Auf der Landing siehst du jetzt direkt, wie aus einem Link ein fertiges Rezept wird.
Neu auf der Einkaufsliste: „Angebote“. Vergleicht deine Liste mit den aktuellen Wochenangeboten der Supermärkte und zeigt, wo du gerade am meisten davon günstig bekommst - wahlweise alles bei einem Markt oder clever auf mehrere aufgeteilt. Dafür einmal deine PLZ im Profil hinterlegen.
Im Profil siehst du jetzt, wie viele Rezept-Importe (25 pro Woche) und Teller-Foto-Analysen (pro Tag) du noch übrig hast. Lädst du über deinen persönlichen Link Freunde zur App ein, bekommst du Bonus-Importe.
Der Kalorien-Bereich zeigt jetzt die letzten 7 Tage auf einen Blick: pro Tag dein Ist gegen dein Ziel, dazu die durchschnittliche Abweichung. Tage ohne Eintrag werden übersprungen.
Beim „als gegessen eintragen“ kannst du jetzt die Portionenzahl angeben - die Nährwerte rechnen sich passend hoch. Außerdem ein Anzahl-Feld im Tracker für mehrere gleiche Portionen.
Auf jeder Rezeptseite kannst du nach dem Kochen eine Notiz + 👍/👎 hinterlassen - mehrere über die Zeit, mit Datum und wer sie geschrieben hat. Schlecht bewertete Rezepte schlägt "Überrasch mich" und "Woche füllen" nicht mehr vor.
Im Kalorien-Tracker: Foto vom Essen machen, die KI schätzt Gericht und Nährwerte. Praktisch bei Restaurant- oder Bestellessen ohne Zutatenliste oder Barcode. Foto wird nur zur Analyse verschickt, nicht gespeichert.
Der Link-Import kann jetzt auch normale Rezeptseiten wie einfachbacken.de oder Chefkoch - Zutaten, Schritte, Portionen und Bild werden direkt von der Seite übernommen. TikTok und Instagram gehen weiterhin.
Alle Rezepte werden automatisch fürs Offline-Lesen gespeichert (Funkloch im Supermarkt? Kein Problem). Der Wochenplan zeigt oben "Heute auf dem Plan" mit Direktsprung in den Kochmodus. Abgehakte Einkaufslisten-Artikel sind jetzt eingeklappt statt die Liste lang zu machen.
Im "+ Planen"-Sheet Frühstück, Mittag und Abend nacheinander markieren (Häkchen zeigt was schon ausgewählt ist) und erst am Ende mit einem Klick bestätigen - statt das Sheet nach jeder Auswahl neu öffnen zu müssen.
Rezepte-Startseite zeigt jetzt eine Reihe zuletzt angeschauter Rezepte. In der Einkaufsliste reicht ein Wisch nach links zum Löschen.
Profil-Seite jetzt in Bereiche sortiert (Account, Personalisierung, Haushalt, App). Beim Passwort-Ändern wird zur Sicherheit zusätzlich das aktuelle Passwort geprüft.
Ordner mit vielen Rezepten haben jetzt eine eigene Suche und Sortierung (A-Z, zuletzt hinzugefügt, zuletzt/meistgekocht) statt einer langen unsortierten Liste.
Vom Wochenplan, einer Suche oder einem Ordner zu einem Rezept gesprungen und wieder zurück - landet man jetzt wieder genau dort, nicht mehr immer auf der Ordner-Übersicht.
Auch bei einzeln geteilten Rezept-Links (nicht nur ganzen Ordnern) gibt's jetzt einen "In meine Rezepte übernehmen"-Button.
Rezept-Ordner per Link mit anderen teilen (read-only). Sie können sich einzelne Rezepte oder den ganzen Ordner in ihre eigene Sammlung übernehmen.
Ein Klick im Wochenplan sammelt die Zutaten aller geplanten Rezepte auf einmal ein, Grundvorrat wird automatisch übersprungen.
Ein Rezept auf mehrere Tage in Folge vorkochen - trägt dieselbe Mahlzeit automatisch an allen Tagen in den Wochenplan ein.
Basis-Zutaten wie Salz, Öl oder Gewürze einmal hinterlegen (hier im Profil). Werden bei der Zutaten-Suche automatisch berücksichtigt und beim Einkaufslisten-Befüllen übersprungen.
Ein Link lädt gleichzeitig zur App ein und zum gemeinsamen Haushalt - kein Code mehr nötig.
Nicht mehr an eine Woche gebunden, bleibt einfach bestehen. Menge und Einheit jetzt getrennte Felder, Liste per WhatsApp/Notizen teilbar.
Auf der Zutaten-Seite jetzt wählbar: nach vorhandenen Zutaten suchen, oder die KI direkt frei nach Zielen (z.B. Low Carb, schnell) ein Rezept erfinden lassen.
Mehrere Rezepte markieren und gesammelt löschen oder in einen anderen Ordner verschieben.
Rezepte, Ordner und Einkaufslisten-Einträge lassen sich nach dem Löschen kurz rückgängig machen.
Erhöhst du die Portionenzahl auf der Rezeptseite, rechnen sich Kalorien und Makros automatisch mit hoch.
Tippfehler wie „Hänchen“ statt „Hähnchen“ finden trotzdem die richtigen Rezepte.